Immobilienverwaltung: Das können die digitalen Helfer

Eine Immobilienverwaltung durch Dritte kostet zwischen 4 und 5 Prozent der Mieteinnahmen pro Jahr. Wer sich selbst um seine Miethäuser oder -wohnungen kümmert, spart Geld – zum Beispiel mithilfe einer Immobilienverwaltungs-Software. Bei drei Online-Lösungen zeigen sich Unterschiede.

Bernhard Bircher-Suits
11.01.2022, 05.30 Uhr

Die Nachfrage nach Renditeliegenschaften ist weiterhin grösser als das Angebot. Die Preise von Renditeobjekten haben trotz Corona-Krise Höchststände erreicht, wie eine Studie der Immobilienberatungsfirma Wüest Partner zeigt. Zwischen Mitte 2020 und Mitte 2021 wurde bei Wohnliegenschaften ein Anstieg der Transaktionspreise von 4,7 Prozent registriert. Bei den Geschäftsliegenschaften ist die Zahlungsbereitschaft mit 0,5 Prozent deutlich schwächer gestiegen.

Wohneigentum wie auch vermietete Liegenschaften sind somit trotz anhaltender Corona-Krise heiss begehrt und liefern den Eigentümern bei einer Vermietung attraktive Renditen. Davon profitieren in der Schweiz nicht nur Pensionskassen, Versicherungen und Banken sowie grosse Immobilienunternehmen, sondern auch Privatpersonen. Insgesamt gehörten im Jahr 2019 rund die Hälfte aller Mietwohnungen in der Schweiz Privaten. Das zeigt eine Studie von Raiffeisen Schweiz.

Viele private Immobilieneigentümer lassen ihre Objekte von professionellen Hausverwaltern verwalten. Am besten lässt sich eine faire Verwalterin bzw. ein fairer Verwalter über Verbände wie Casafair oder den Hauseigentümerverband (HEV) bzw. Empfehlungen anderer Wohneigentümer finden.

Externe Verwaltung verursacht Kosten

Doch eine externe Verwaltung hat ihren Preis: Gemäss dem Schweizer Vergleichsportal Gryps.ch kostet die Verwaltung einer Mietliegenschaft zwischen 4 und 5 Prozent des Brutto- oder Nettomietzinses pro Jahr. Damit sind in der Regel Liegenschaftsabrechnung, Buchhaltungskosten und administrative Bewirtschaftung abgedeckt. Zusätzliche Kosten verursacht meist nur ein ausserordentlicher Aufwand der Verwaltung – beispielsweise ein grösserer Umbau. Die Verwaltungskosten variieren je nach Umfang der Aufgaben, Region und Anzahl zu verwaltender Objekte.

Wer solche Ausgaben sparen und die Verwaltung lieber in die eigene Hand nehmen möchte, muss sich mit Buchhaltung, Nebenkostenabrechnungen, Mietrecht, Steuern und den Mietparteien selbst herumschlagen. Das kostet Zeit, Geld und vor allem Nerven. Eine clevere Hausverwaltungssoftware kann helfen, den Überblick zu behalten und die Administration zu vereinfachen.

Eine Verwaltungssoftware sollte für Private bezahlbar, einfach zu bedienen und übersichtlich sein. Eine der wichtigsten Aufgaben der Hausverwaltung ist die Nebenkostenabrechnung. Sie ist in einer Verwaltungssoftware ein Muss. Damit können Heizkosten, Kalt- und Warmwasser, Strom und weitere Nebenkosten wie Hauswart, Kehricht und so weiter anteilsmässig abgerechnet werden. Weitere wichtige Funktionen sind die Wohnungs- bzw. Liegenschaftsverwaltung und das Bereitstellen von Dokumenten wie zum Beispiel einem Übergabeprotokoll oder einem Mietvertrag.

Clevere Programme bieten auch Inventarlisten und Vermerke, wann eine Wohnung renoviert wurde und mit welchen Geräten. Software der neuesten Generation bietet auch elektronische Schnittstellen zu Banken bzw. zum Mietzinskonto an. Dies vereinfacht die Mietzinseingangskontrolle und die Buchhaltung.

Drei Programme auf dem Prüfstand

Die NZZ hat folgende Online-Programme für unter 600 Franken pro Jahr unter die Lupe genommen: Fairwalter, Immoshome und Limmobi. Diese Programme zielen auch auf Private, die kleinere Mietobjekte verwalten. Sie lassen sich bequem über einen Internet-Browser weltweit nutzen. Geprüft wurden Leistungsumfang, Benutzerführung und die Kompatibilität mit Office-Programmen.

Man muss also auf dem Computer kein Programm lokal installieren, sondern meldet sich mit Benutzername und Passwort online an und kann loslegen. Was heikel sein kann: Erfasste Daten werden extern in einer Cloud (Datenwolke) des Anbieters gespeichert. Wie gut die Daten dort geschützt sind, ist nicht nachprüfbar. Allgemein empfiehlt es sich, zuerst die kostenlosen Demoversionen der Hausverwaltungsprogramme auszuprobieren.

Die Resultate des Vergleichs:

Hausverwaltung Limmobi

Die Online-Lösung Limmobi in Deutsch und Englisch enthält Funktionen wie Nebenkostenabrechnung, Mahnwesen, Debitoren- und Kreditoren-Buchhaltung sowie eine umfassende Vorlagenbibliothek mit nützlichen Verträgen und Briefen – wie zum Beispiel einem Übergabeprotokoll oder einem Mietvertrag. Künstliche Intelligenz hilft dem Anwender bei der automatischen Erfassung und Bearbeitung von Rechnungen.

Praktisch: Die Software bietet eine direkte Anbindung an die zehn «wichtigsten Schweizer Banken». Dazu zählt Limmobi die Postfinance, Raiffeisen, die UBS, die ZKB und weitere Banken. Diese Bankenanbindung erlaubt eine automatische Zahlungseingangskontrolle – zum Beispiel für die Mietzinsen. Gemäss dem Limmobi-Geschäftsführer und Inhaber Alexander Karg wird die Software mittlerweile von 300 Nutzern eingesetzt.

Positiv: Die Menus sind einfach verständlich und die Eingabemasken übersichtlich. Der Online-Abgleich des Bankkontos mit der Buchhaltung erlaubt eine laufende Kontrolle und stellt sicher, dass die Buchhaltung immer auf dem neusten Stand ist.

Negativ: Einzelne Texte sind in Englisch gehalten, Hilfstexte fehlen meist. Noch keine Zwei-Faktoren-Authentifizierung bei der Software-Anmeldung.

Fazit: Limmobi ist eine günstige und einfache Lösung mit nützlichen Funktionen. Die Dokumente sind mit Office-Programmen kompatibel. Das Programm bietet alle für private Verwalter wichtigen Funktionen und vieles mehr ab monatlich 9 Franken für bis zu zwei Objekte pro Anwender.

Hausverwaltung Fairwalter

Das Programm Fairwalter enthält unter anderem die zentralen Funktionen wie Nebenkostenabrechnung, einfache Buchhaltung, Mieterspiegel und Dokumentvorlagen. Die Software wird gemäss dem Geschäftsführer Max Wirz mittlerweile von mehr als 150 Kunden eingesetzt. Bei der Eingabe der Eckdaten der Immobilie kann man bequem über eine Suchfunktion die Eidgenössische Gebäude-Identifikationsnummer (Egid) anklicken. Die Egid ist eine national zugewiesene Identifikationsnummer für sämtliche Gebäude in der Schweiz.

Positiv: Der Link zur externen Egid-Datenbank funktioniert, die Daten wie Adresse und Eigentümerschaft der Testimmobilie wurden automatisch in die Eingabemaske übernommen. Das Programm fragt Eckdaten zu Mietern und Wohnobjekten Schritt für Schritt ab und liefert damit bei Bedarf auch automatisch individualisierte Briefe und Verträge. Im Rahmen der Registrierung erhält man zudem direkt ein Video-Tutorial. Fairwalter setzt gemäss eigenen Angaben auf von Microsoft in der Schweiz betriebene Server. Die Daten werden mehrmals täglich auf gespiegelten Servern gespeichert. Die Dienstleisterliste und die Schäden-Verwaltungslösung sind praktisch, zudem hat die Anwendung viele praktische Hilfe-Videos. Im Vergleich zu Limmobi punktet Fairwalter mit mehr Erklärungen, besserer Benutzerführung und modernerem Design.

Negativ: Der Bankenabgleich befindet sich noch in der Beta-Phase. Es gibt noch keine Zwei-Faktoren-Authentifizierung bei der Software-Anmeldung.

Fazit: Fairwalter von der gleichnamigen, im November 2017 gegründeten Fairwalter AG mit elf Mitarbeitenden ist eine umfassende und mittlerweile sehr intuitiv bedienbare Lösung. Die Dokumente, etwa ein Mietvertrag, sind nahtlos in Office-Programme integrierbar. Das Programm bietet alle für private Verwalter nötigen Funktionen und mehr ab monatlich 25 Franken (Abo «Landlord»). Telefon, persönlicher Chat oder E-Mail-Support sind in diesem Abo-Preis aber nicht enthalten.

Hausverwaltung Immoshome

Mit mehr Übersichtlichkeit punktet das einfach gehaltene Immoshome. Es bietet ebenfalls alle zentralen Funktionen. Aber auch bei diesem Programm fehlen bei Menus Hilfsfunktionen und Erklärungen für Einsteiger sowie eine Dokumentenvorschau. Sinnvolle Zusatzmodule wie eine Inkassokontrolle kosten 149 Franken Zuschlag.

Fazit: Immoshome ist sichtlich in die Jahre gekommen: Die Hausverwaltungssoftware genügt nur bedingt heutigen Ansprüchen an Programmgestaltung und Benutzerfreundlichkeit. Ohne das Benutzerhandbuch und eine vom Anbieter angebotene Programmschulung dürften Anwender ins Schlingern kommen.

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Hypotheken mit Zins- und Gebührenfallen

Wer eine Hypothek abschliessen will, sollte die Kreditzinsen bei mehreren Anbietern vergleichen und die Gebühren im Auge behalten. Auch wer seinen Kredit nur verlängert oder ganz auflöst, wird von vielen Finanzinstituten zur Kasse gebeten. Zudem enthalten die Hypothekarverträge auch versteckte Kosten.

Bernhard Bircher-Suits 18.01.2022, 05.30 Uhr

Der Zinsindex für selbstbewohnte Wohnimmobilien der Online-Plattform Hypotheke hat zum Jahresauftakt etwas zugelegt. Je nach Hypothekarmodell sind Zinsen von mehr als 50 Anbietern im Index enthalten. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Barometer gewisse Ausschläge gezeigt, wenn an den Finanzmärkten die Inflationssorgen gerade wieder besonders gross waren. Ende Jahr lag er aber schliesslich bei 1,06 Prozent nur leicht höher als Ende des Vorjahres (1,01 Prozent).

Die Erkenntnis aus der Analyse der Zinsentwicklung über ein Jahr: Wer trotz beunruhigenden Nachrichten über die Teuerung die Nerven behielt und eine günstige Geldmarkthypothek – auch Saron- bzw. früher Libor-Hypothek genannt – nicht Hals über Kopf in eine meist teurere Festhypothek umwandelte, profitierte von einem weiterhin sehr tiefen Geldmarktzins. Bei einer Geldmarkthypothek werden die Zinsen während der Laufzeit der Hypothek regelmässig angepasst, üblicherweise alle drei Monate. Der Hypothekarzinssatz setzt sich dabei aus einem Referenzzinssatz und einer Marge der Bank zusammen.

Wie bei Aktien gilt auch bei Hypotheken: Man darf sich nicht von kurzfristigen Entwicklungen verunsichern lassen und sollte gelegentlich einen kühlen Kopf bewahren. Viele Marktbeobachter erwarten zudem, dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins bis Ende 2022 bei –0,75 Prozent belassen und damit auch keinen wesentlichen Anstieg der Hypothekarzinsen bewirken dürfte. Was auf der Plattform Hypotheke auch ersichtlich ist: Eine zehnjährige Festhypothek erhält ein Kreditnehmer im besten Fall bereits ab 0,77 Prozent Zins pro Jahr. Für einen Pauschalpreis von 119 Franken erhalten Kreditnehmer auf Hypotheke individuelle Offerten mit den auf ihre finanziellen Verhältnisse zugeschnittenen Zinssätzen.

Anbieter verlangen Vermittlungsprovisionen

Die konkurrenzierende Online-Plattform Moneypark verlangt für ihre Hypothekenvermittlungs-Dienste gemäss einem «K-Geld»-Artikel vom Dezember 0,1 Prozent der Kreditsumme pro Jahr Laufzeit. Moneypark lässt sich zusätzlich von den Hypothekarnehmern bezahlen. Bei einer Ersthypothek beträgt das Beratungshonorar 980 Franken, bei einer Anschlusslösung oder Aufstockung fallen 490 Franken an.

Laut K-Geld bezahlen Kreditgeber Vermittlungsfirmen wie Moneypark, Hypoplus und anderen Unternehmen für das Vermitteln einer Festhypothek mit einer Laufzeit von 10 Jahren in der Regel 0,95 Prozent der Hypothekarsumme. Bei einem Kredit von 1 Million Franken beträgt die an die Vermittler bezahlte Provision somit 9500 Franken. Bei Vermittlungsprovisionen gilt in der Branche die Regel: Je länger die Laufzeit einer Festhypothek, desto höher die Provision.

Geldmarkthypotheken auch 2022 attraktiv

Wohneigentümer können hohe Provisionen und auch viel preiswertere Pauschalen nur vermeiden, indem sie selber bei verschiedenen Hypotheken-Anbietern Offerten einholen und anschliessend den Preis aushandeln. Grundsätzlich gilt auch heute noch: Wer einen allfälligen Zinsanstieg während längerer Zeit problemlos finanziell verkraften kann, sollte zumindest zwei Drittel der Kreditsumme in Form einer immer noch sehr günstigen Geldmarkthypothek abschliessen.

Solche Kredite waren gemäss Analysen des Finanzdienstleisters VZ Vermögenszentrum in den letzten 20 Jahren praktisch immer die günstigste Form zur Hausfinanzierung. Beruhigend zu wissen: Steigen wider Erwarten die Zinsen auch in der Schweiz nachhaltig an, kann man die Geldmarkt-Kredittranche in der Regel immer noch bei seiner Bank in eine Festhypothek umwandeln. Allerdings diktiert in diesem Fall die Bank dann dem Kunden den Festhypotheken-Zins, sofern er gemäss Vertrag noch an die Bank gebunden ist.

Und noch ein Tipp für verunsicherte Kreditnehmer: Eine Festhypothek kann je nach Finanzinstitut bis zu zwei Jahre vor Laufzeitbeginn ohne Aufpreis abgeschlossen werden. Dies ermöglicht die vorzeitige Fixierung der Hypothek zu den derzeit gültigen Zinssätzen. Wer von steigenden Zinsen ausgeht, sollte die Bedingungen einer solchen «Forward»-Hypothek im Detail prüfen.

Neben Zinsdifferenzen auch Gebühren im Blick behalten

Der Zinssatz einer Hypothek ist für den Grossteil der Hypothekarkosten verantwortlich. Bereits kleinere Zinsdifferenzen zwischen den Anbietern können über die Jahre Tausende von Franken ausmachen. Ein Beispiel: Wer für einen Hauskauf einen Kredit von 1 Million Franken aufnimmt und bei Bank A einen Zins von 1,08 Prozent für eine zehnjährige Festhypothek zahlt, muss Jahr für Jahr 10 800 Franken Zinsen zahlen. Würde der Kreditnehmer seine Festhypothek bei der Bank B für 1 Prozent Zins pro Jahr abschliessen, wäre die Ersparnis über die gesamte Laufzeit von zehn Jahren betrachtet 8000 Franken.

Die Erkenntnis: Kreditnehmer sollten auf keinen Fall nur Offerten ihrer Hausbank einholen, sondern Offerten von mehreren Banken, Pensionskassen und Versicherungen vergleichen. Hypotheken unterscheiden sich aber nicht nur bezüglich ihrer Zinssätze. Massgebend sind auch die laut Vertrag geschuldeten Zusatzkosten.

Zu diesen Gebühren zählen nicht nur allgemeine Abgaben wie Handänderungssteuern oder Kosten für Grundbuch- und Betreibungsauszug. Viele Hypotheken-Anbieter erheben zusätzliche Hypotheken-Gebühren. Beim Neuabschluss verrechnen einige Banken nichts, diverse Banken 250 Franken oder wie im Fall UBS bis zu maximal 1000 Franken für eine Neuhypothek. Auch bereits die Prüfung der Kreditwürdigkeit eines Antragstellers kann in einzelnen Fällen mehrere hundert Franken kosten. Einige Banken erlassen indessen die Kosten für die Kreditwürdigkeitsprüfung, sofern man dann effektiv auch bei dieser Bank abschliesst. Wird das Gesuch abgelehnt, fallen aber die Gebühren trotzdem an.

Auch wer seiner Bank treu bleibt, zahlt für die Kreditverlängerung

Auch wer seine Hypothek bei seiner Hausbank verlängert, wird oft zur Kasse gebeten. Hier sticht die Grossbank UBS in der Stichprobe unrühmlich mit 300 Franken hervor. Mit hohen Auflösungsgebühren wollen die Hypothekarinstitute zudem verhindern, dass ihre Kunden zu günstigeren Anbietern abwandern. Immerhin: Bei einer Kreditkündigung kann man allfällige Auslieferungs- und Abrechnungsspesen mit etwas Verhandlungsgeschick der neuen Bank überwälzen.

Lukas Vogt, Geschäftsleiter von Finovo in Basel, Teil der Moneypark-Gruppe, sagt: «Grundsätzlich sehen wir, dass Gebühren bei Neuabschlüssen und bei Verlängerungen im Markt unüblich sind. Hier zeigt sich, dass weniger als ein Viertel der Hypothekargeber diese Gebühren erheben.» Insbesondere alternative Hypothekaranbieter wie Pensionskassen und Versicherungen verzichteten praktisch immer darauf. Sogar wenn in den offiziellen Reglementen, beispielsweise von Banken, solche Gebühren vorgesehen sind, würden sie in der Praxis selten effektiv angewendet, sagt Vogt. «Insbesondere für attraktive Kunden mit niedrigen Risiken verzichten die Anbieter auf diese Gebühren, um ein besonders gutes Angebot machen zu können.»

Derzeit zeichneten sich im Kreditmarkt zwei Entwicklungen ab: Einzelne Anbieter versuchten, die tiefen Zinsen zum Teil mit Gebühren zu kompensieren. Andere, insbesondere alternative Anbieter wie Pensionskassen würden immer kulanter und verzichteten «häufig auf die Vorfälligkeitsentschädigung bei einem vorzeitigen Verkauf der Liegenschaft vor Ablauf der Festhypothek».

Zusätzliche Kosten als Kundenärgernis

Ein weiteres Kundenärgernis seien Bearbeitungsgebühren für Rückzahlungen, sagt Vogt. «Bearbeitungsgebühren haben sich mittlerweile im Markt durchgesetzt. Unabhängig, ob die Hypothek regulär ausläuft oder ob es sich um eine Vorfälligkeit handelt, werden hier zwischen 250 und 600 Franken für die Bearbeitung verrechnet.» Diese Gebühr müsse der Kunde bzw. die Kundin zähneknirschend akzeptieren.

Ein vorzeitiger Ausstieg aus einer Hypothek wegen eines Todesfalls oder einer Scheidung war in der Vergangenheit oft ein teurer Geschäftsfall. Neben der Zinszahlung für die wegfallende Restlaufzeit stellen manche Banken in diesem Fall hohe Bearbeitungsgebühren in Rechnung. Vogt hat zumindest für diesen Fall eine gute Nachricht an Kreditnehmer: «Aufgrund der verstärkten Aktivitäten von alternativen Anbietern wie Pensionskassen bieten die Kapitalgeber immer häufiger die Möglichkeit, Hypotheken ohne Vorfälligkeitsentschädigung abzuschliessen. Insbesondere gute Hypothekarkunden mit tiefen Risiken können so ihre Liegenschaft vorzeitig verkaufen, ohne dass dafür die durchaus meist hohen Vorfälligkeitsgebühren bezahlt werden müssen.»

 

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Inflation: Mit preiswerten Indexfonds gegen die Geldentwertung kämpfen

Die Preise sind in der Schweiz bisher nur moderat gestiegen. Wer von stärker steigender Inflation ausgeht, kann sich davor schützen. Dafür kommen verschiedene Geldanlagen infrage.

Bernhard Bircher-Suits
27.11.2021, 05.30 Uhr

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) rechnet im Jahr 2021 mit einer deutlichen Erholung der Schweizer Wirtschaft. Sie erwartet einen Anstieg des Bruttoinlandproduktes (BIP) um rund 3%. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Freitag mitteilte, hat das BIP sein Niveau von vor der Corona-Krise mittlerweile klar übertroffen. In Bezug auf die Geldentwertung bzw. die Inflation ist die Lage in der Schweiz noch weitgehend unter Kontrolle. Inflation bedeutet, dass die Preise ansteigen, vor allem beim Konsum. Geld entwertet sich. Für den gleichen Monatslohn können zum Beispiel weniger Waren und Dienstleistungen erworben werden als ein Jahr zuvor.

SNB: Inflation im Jahr 2021 wohl bei 0,5 Prozent

Für das gesamte Jahr 2021 geht die SNB von einer Preissteigerung von 0,5% aus. Für 2022 werden rund 0,7% Inflation vorhergesagt – für das Jahr 2023 dann sogar «nur» 0,6%. Die Hauptgründe für die leicht anziehende Inflation sind gemäss SNB die höheren Preise für Erdölprodukte und Waren, die von Lieferengpässen betroffen sind. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) stieg im Oktober 2021 im Vergleich zum Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 101,6 Punkten (Dezember 2020 = 100).

Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +1,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. Der Anstieg um 0,3% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die höheren Heizölpreise. Die Preise für Gas sind ebenfalls gestiegen, ebenso jene für Treibstoffe. Die Preise für Salate und Fruchtgemüse sind hingegen gesunken.

Die Zinsen wie auch die Inflation bleiben damit in der Schweiz – vor allem auch im internationalen Vergleich – weiterhin tief. Zum Vergleich: Die Inflation in den USA steigt weiter. Im Oktober zogen die Konsumentenpreise in der weltgrössten Volkswirtschaft um 6,2% im Vergleich zum Vorjahresmonat an. Das teilte das US-Arbeitsministerium mit. In Deutschland ist die Teuerung im Oktober auf 4,5% geklettert. In der Euro-Zone lag die Inflation im Oktober bei 4,1%.

Die Suche nach Schutz

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Inflation ein ohne Vorwarnung auftretendes Phänomen sein kann und dass Anleger die zukünftige Inflationsentwicklung zeitweise komplett falsch eingeschätzt haben. Und das Inflationsgespenst geht auch in der Schweiz um. Viele Anleger befürchten, dass die beispiellosen Stimuli von Regierungen und Notenbanken das allgemeine Preisniveau nach oben treiben.

Nirmala Alther, Sprecherin der Zürcher Kantonalbank, sagt: «Angesichts der anziehenden Inflation stellen wir ein zunehmendes Interesse am Thema Inflationsschutz fest.» In der Schweiz sei allerdings die effektive Nachfrage nach Inflationsschutz-Fonds, die ausdrücklich in inflationsgeschützte Anleihen investieren, immer noch klein. Dies dürfte damit zusammenhängen, dass die Inflationsrate in der Schweiz deutlich tiefer ist als zum Beispiel in Deutschland, sagt Alther.

Daniel Mewes, Leiter Asset Management Solutions und Chief Investment Officer (CIO) bei Postfinance, stellt bei den Postfinance-Kunden hingegen noch kein Umdenken fest: «Bei unseren Anlagelösungen konnten wir keine signifikanten Nachfrageveränderungen in Bezug auf inflationsgeschützte Produkte feststellen.»

Geringere Inflation in der Schweiz

Markus Lackner, Leiter Research beim VZ Vermögenszentrum, sieht in der Schweiz auch in naher Zukunft keine Teuerungsentwicklung wie im Ausland: «Im Vergleich zu den letzten zehn Jahren, in denen sich die Inflation in der Schweiz mehr unter als über der Nulllinie befand, ist in den kommenden Quartalen mit einer erhöhten Teuerung zu rechnen.» Einer der Gründe für diese Diskrepanz sei der anhaltend starke Franken, der die Teuerung von importierten Gütern dämpfe.

Generell schützen Realwerte besser vor einem Kaufkraftverlust als Nominalwerte. Realwerte sind zum Beispiel Investitionen in bestimmte Unternehmen (mittels Aktien oder Aktienfonds), Immobilien oder Edelmetalle. Zu den Nominalwerten zählen auf der anderen Seite Obligationen oder ein Guthaben auf dem Sparkonto. In der Vergangenheit haben alle diese Anlagemöglichkeiten unterschiedlich gut vor einer Teuerungsentwicklung geschützt. Womit klar ist, dass es keinen hundertprozentigen Inflationsschutz gibt. Gegenüber dem Guthaben auf dem Bankkonto schneiden die genannten Möglichkeiten jedoch meist besser ab.

Inflationsgeschützte Anleihen im Fokus

Doch wie können sich Schweizer Anleger gegen die früher oder später steigenden Preise einfach und vor allem kostengünstig wappnen? Als möglicher Schutz gelten sogenannte inflationsgeschützte Anleihen – auch «Linker» genannt. Sie sind – im Unterschied zu normalen Obligationen – an einen Landespreisindex gekoppelt und verfügen während der gesamten Laufzeit über einen Teuerungsschutz, und zwar auf dem investierten Kapital wie auch auf dem Zins. Ein Beispiel: Investiert man jetzt 10 000 Fr., erhält man bei durchschnittlich 2% Inflation in zehn Jahren 12 190 Franken ausbezahlt. Das ist exakt der Betrag, der dann der Kaufkraft von heute 10 000 Fr. entspricht.

Hinzu kommt noch der Zinsertrag. Ihr Prinzip: Je tiefer die Inflationserwartung der Anleger ist, desto weniger attraktiv ist das Instrument für den Schuldner, und umgekehrt. Herausgeber solcher Anleihen sind in der Regel Staaten wie Grossbritannien, Kanada, Italien, Frankreich und Deutschland. Der grösste Markt für inflationsgeschützte Anleihen sind die USA. Fachleute bezeichnen solche Geldanlagen in den USA auch als «Treasury Inflation Protected Securities» (TIPS). Die Schweizer Tresorie bietet keine inflationsgeschützten Anleihen an. Es gilt also, bei solchen Anlagen auf das Währungsrisiko zu achten, schliesslich ist der Franken eine sehr starke Währung.

Finanzhäuser haben Fonds im Angebot

Die NZZ hat bei Banken nachgefragt, welche Geldanlagen sie Privaten anbieten, um sich gegen Inflation zu schützen. Die Grossbank Credit Suisse hat beispielsweise für private Anleger zwei verschiedene Produkte im Angebot: den global investierten «CS (Lux) Global Inflation Linked Bond F und B» in Dollar sowie den «CS (Lux) Inflation Linked CHF Bond F und B» in Franken. Beim ersten Fonds gehen Privatanleger ein zusätzliches Währungsrisiko ein. Er ist mit einer Gesamtkostenquote (TER) von 1,09% zudem nicht ganz billig. Seine Ein-Jahres-Rendite lag am Stichtag, dem 8. 11. 2021, bei 6,04%. Der zweite Fonds in Franken hat eine etwas tiefere TER von 0,99%. Die Fonds-Rendite für ein Jahr lag gemäss Swiss Fund Data bei 4,77%.

Der «Global Inflation Linked Bond F» der CS investiert zu einem grossen Teil in inflationsindexierte Staatsanleihen mit Laufzeiten bis zu zehn Jahren. Zusätzlich werden aber auch Nominalanleihen von staatsnahen Emittenten und Unternehmensemittenten ins Portfolio mit aufgenommen. Der «Inflation Linked CHF Bond F und B» legt die Gelder mehrheitlich in in Franken geführte Nominalanleihen an, wobei auch hier die Laufzeiten kürzer gehalten werden.

Bei beiden Fonds wird der Inflationsschutz auf den Nominalanleihen gemäss Credit Suisse «synthetisch» konstruiert. Damit könne eine «genauere Steuerung der Inflationsrisiken» erreicht werden. Beim «Inflation Linked CHF Bond F und B» würden so auch die Risiken der Schweizer Inflation, wo es keine inflationsgeschützten Anleihen gibt, angenähert. In Bezug auf die Fonds-Kosten gibt es aber deutlich günstigere Alternativen zu den CS-Fonds. So hat der kotierte Exchange-Traded Fund (ETF) «iShares $ TIPS UCITS» eine TER von gerade einmal 0,10%. Seine Ein-Jahres-Rendite betrug Ende September dieses Jahres 4,97%. Studien zeigen immer wieder, dass kostengünstige Fonds in der Regel langfristig eine bessere Rendite erzielen.

Die Migros Bank nennt als Investitionsmöglichkeit den ETF «Xtrackers II – Global Inflation-Linked Bond UCITS ETF» mit einer TER von 0,25%. Dieser ermögliche ein kostengünstiges globales Engagement in inflationsgebundene Anleihen, die von Regierungen von Industrieländern begeben werden und über ein Investment-Grade-Rating verfügen. «Wir empfehlen ausschliesslich passive Produkte, da ein Grossteil der in der Schweiz zum Vertrieb zugelassenen Fonds und ETF in dieser Anlagekategorie ihren Vergleichsindex nach Kosten nicht übertreffen», schreibt Markus Wattinger, Leiter Investment Office bei der Bank.

Worauf bei der Fondsauswahl zu achten ist

Laut Alther sollte bei der Fondsauswahl darauf geachtet werden, dass ein möglichst hoher Anteil an Realwerten im Fonds enthalten ist. Zu den investierbaren Realwerten zähle die ZKB Substanzaktien mit tiefer Verschuldung und hoher Qualität, Immobilien inklusive Infrastruktur, Rohstoffe, Edelmetalle und auch inflationsgeschützte Anleihen.

Mewes mahnt, viel wichtiger als die Auswahl des besten Inflations-Fonds sei es, die langfristige Anlagestrategie nicht aus den Augen zu verlieren. Inflation könne in vielen Formen auftreten: «Ist es eine Konsumgüter-Inflation, oder betrifft es auch die Vermögenspreise wie beispielsweise die von Immobilien? Wie werden in diesem Szenario die Fremdwährungsrisiken eingeschätzt? Erwartet man global eine Inflation, oder beschränkt sich das Szenario auf eine bestimmte Region?»

Gehe man von einer Geldentwertung aus, sei damit allein noch nicht klar, welches Produkt in diesem Szenario «das Beste» sei. Er empfehle immer, den Portfolio-Kontext zu berücksichtigen und eine ansprechende Diversifikation anzustreben. Wichtig bei allen Fonds: Nebst tiefen Kosten sollte der Fonds über eine genügende Risikostreuung (regional und über Emittenten), eine langjährige, konstante Renditeentwicklung und eine ausreichende Grösse verfügen. Sein Volumen sollte also mindestens 50 Mio. Fr. betragen.

Jede Anlageklasse lässt sich theoretisch auch direkt abbilden, ohne dass ein Anlagefonds zum Einsatz kommen muss. «Sinnvoll strukturierte Aktienportfolios können genauso Alternativen darstellen wie ein breit abgestütztes Immobilienportfolio», sagt Mewes. Hierfür brauche es aber vertiefte Expertise und genügend liquide Mittel, um eine geeignete Diversifikation zu erreichen und unnötige Risiken zu vermeiden. «Für die meisten privaten Anleger dürfte daher diese Form der Geldanlagen weniger infrage kommen.» Aus Sicht von Lackner eignen sich als Inflationsschutz vor allem Unternehmen mit hoher Qualität, die solide Cashflows erwirtschaften, wenig verschuldet sind und für ihre Güter bzw. Dienstleistungen eine Preissetzungsmacht haben.

Kryptowährungen als Inflationsschutz?

Und inwieweit können Kryptowährungen ein Ausweg für Privatanleger sein? Das Problem: Die noch jungen Kryptowährungen sind schlicht zu wenig lange auf dem Markt, um beurteilen zu können, ob sie als Inflationsschutz taugen. «Ob Kryptowährungen ebenfalls Eigenschaften im Sinne eines Inflationsschutzes bieten können, wäre reine Spekulation. In drei bis fünf Jahren haben wir möglicherweise erste Antworten darauf», sagt Mewes dazu.

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«We Love-to-Give»-Weihnachtsaktion: Schweizer Prominente zeigen Herz für Kinder

Sänger Luca Hänni, Ex-Torhüter Diego Benaglio, Eishockey Star Damien Brunner, Model Manuela Frey und viele mehr versteigern in 28 Videos ein Lieblingsstück von sich oder ein persönliches Treffen. Der Erlös aus den Auktionen geht in Form von Sachspenden mit Hilfe der «Stiftung für Kinder in der Schweiz» an bedürftige Kinder. Das Schweizer Startup YouGiver in Rotkreuz (ZG) ermöglicht den Online-Kauf der Geschenke ohne Registrierung.
Eurovision Song-Contest-Teilnehmer Luca Hänni sagt im Video: «In der Schweiz leben rund 300’000 Kinder an der Armutsgrenze». Der erfolgreiche Sänger bietet seinen Fans VIP-Tickets für seine Tour zur Versteigerung an. Luca Hänni zählt auf seine Fans: «Ich hoffe, dass ich auch etwas Gutes für Kinder tun kann.» 27 weitere Top-Stars der Schweiz beteiligen sich an der Weihnachtsaktion. Im Angebot sind eine bunte Auswahl an Auktionsgegenständen und -aktionen wie zum Beispiel Indoor-Skydiving mit Charles Nguela oder Kartbahnfahren mit Rennstar Nico Müller. Die Aktion startete am 17.11.21 und läuft bis zum 24.12.21. Ab dem 1. Dezember wird in Form eines Online-Adventskalenders jeden Tag die/der Gewinner(in) einer Auktion gekürt – eine Vorweihnachtsaktion voller Nächstenliebe. Romeo Maggi, Gründer und Stiftungsratspräsident der «Stiftung für Kinder in der Schweiz» in Hergiswil (NW) fordert in einem Video auf der YouGiver- Plattform alle Menschen in der Schweiz dazu auf, dem Beispiel der Prominenten zu folgen und zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen in sozialer Not Sachspenden zu kaufen und der Stiftung bzw. den Kindern zu schenken. Romeo Maggi sagt: «Wir müssen der zunehmenden Kinderarmut in der Schweiz entgegenwirken. Partnerschaften, wie diejenige mit YouGiver, unterstützen uns bei unserer Zielsetzung, Kindern und Jugendlichen in Not zu helfen.» Die YouGiver AG lädt alle Non-Profit-Organisationen ein, die Sachspenden-Plattform YouGiver kostenlos zu nutzen. Die «We Love-to-Give»-Weihnachtsaktion von YouGiver und der Stiftung für Kinder in der Schweiz finden Sie unter: https://my.yougiver.me/kinderstiftung. Folgende Schweizer Prominente unterstützen die Weihnachtsaktion «We Love-to-Give»:
  1. Sänger Luca Hänni versteigert zwei Konzerttickets seiner Tour 2022 inklusive Meet & Greet
  2. Comedian Rob Spence versteigert ein BMX Rad
  3. Comedian Charles Nguela versteigert Indoor Skydiving im Windwerk mit ihm zusammen für 6 Personen
  4. Motorrad-Rennfahrer Dominique Aegerter versteigert ein Paar signierte Handschuhe
  5. Moderatorin und ehemalige Rennfahrerin Cyndie Allemann versteigert einen signierten Original-Rennhelm aus Ihrer Indycar-Rennserie
  6. SNTM-Moderatorin und internationales Model Manuela Frey versteigert eine Meet & Greet mit sich bei einem Event nach Wahl
  7. Star Coiffeur Felix Fischer versteigert eine exklusive Beauty-Session bei sich im Salon
  8. Nationalspieler Michael Aebischer versteigert ein signiertes Nationaltrikot aus dem Länderspiel Nordirland gegen die Schweiz
  9. Sänger Florian Ast versteigert ein Meet & Greet in der Mühle Hunziken für zwei Personen am 9.12.21
  10. Stil- und Lifestyleberaterin Luisa Rossi versteigert eine exklusive Stylingberatung
  11. Musikerin Anna Rossinelli versteigert zwei Tickets inkl. Meet & Greet für die Zauberpark Show am 8.12.21 am Flughafen in Zürich
  12. Nachwuchskünstlerin Joya Marleen versteigert ein Meet & Greet am 29.1.22 in Basel plus zwei Konzerttickets
  13. TV Koch David Geisser versteigert ein exklusives Nachtessen für vier Personen im David- Geisser-Kochstudio
  14. Model und Content Creator Andrea Brotschi versteigert ein Meet & Greet auf einem VIP- Event
  15. Die Rockband „Gotthard“ versteigert ein Meet & Greet plus zwei Tickets für ihr Konzert am 11.12.21 in Sursee
  16. Musikstar Steff la Cheffe versteigert ein selbst designtes und selbst genähtes Bühnenoutfit inkl. zwei Konzerttickets und Meet & Greet für ein Konzert nach Wahl
  17. Rocker Gölä versteigert eine signierte Gitarre von den Büetzer Bube
  18. It-Boy Reto Hanselmann versteigert ein Meet & Greet mit sich auf einem Promi-Event nach Wahl plus einen Tag Beauty-Behandlung im Prevention Center im Wert von 1000 CHF
  19. Ex-Torhüter Diego Benaglio versteigert signierte Torwarthandschuhe
  20. Schwinger-Star Matthias Glarner versteigert zwei Tickets für das Schwing- und Älplerfest Engstlenalp 2022 inkl. Mittagessen und Meet & Greet
  21. Blues Legende Philipp Fankhauser versteigert zwei Konzerttickets inkl. Meet & Greet für sein bereits ausverkauftes Konzert Soirée Fankhauser am 15.12.21 in Rubigen
  22. Rennfahrer Nico Müller versteigert einen halben Tag Rennkartfahren auf der Kartbahn Lies inkl. Rennhandschuhe und Rennschuhe
  23. Eishockey-Star Damien Brunner versteigert ein signiertes Trikot des EHC Biel plus Originalschläger
  24. Cathrine & Adrian Steiner von „DAS ZELT“ versteigern 5×2 Tickets für die neue Show „Young Artists – Best of Switzerland“ samt Meet & Greet mit den Artisten.
  25. Nachwuchssängerin Caroline Alves versteigert zwei Konzertkarten nach Wahl inkl. Meet & Greet
  26. Fussballstar Valentin Stocker, Profi des FC Basel, versteigert ein signiertes Trikot des FC Basel von sich
  27. Snowboard-Star Pat Burgener versteigert ein signiertes Snowboard
  28. Star DJ Tanja la Croix versteigert einen exklusiven DJ Workshop
 
  • Medienkontakt Interviewanfragen Prominente: Kai Selck, Tel. +49 162 10 44 891 https://www.apercus.de; kai.selck@apercus.de
  • Medienkontakt Anfragen YouGiver AG: Bernhard Bircher-Suits, Tel. +41 76 507 36 36 www.fundcom.ch, bernhard.bircher@fundcom.ch
  • Medienkontakt «Stiftung für Kinder in der Schweiz» Astrid Portmann, Tel. Tel.: +41 41 632 44 74; mail@kinderstiftung.info
 
Über die YOUGIVER AG
Die YouGiver AG in Rotkreuz ist ein im Jahr 2018 gegründetes Schweizer Startup. Die innovative Online-Plattform macht die Vermittlung von Geschenken an Menschen oder Organisationen kinderleicht und deutlich günstiger. Mit der gleichnamigen digitalen Plattform können Spenderinnen und Spender Geschenke am Computer oder mit Hilfe der YouGiver-App kaufen und ohne Umwege an ein Hilfswerk oder eine beliebige Person auf der Erde versenden – auch ohne die Postadresse zu kennen. Eine Handy-Nummer oder E-Mail-Adresse reicht aus. Im Online-Shop von YouGiver stehen attraktive Produkte wie zum Beispiel Schokolade, Blumensträusse, Beauty-Artikel, Elektronik-Waren, aber auch Gutscheine für unvergessliche Erlebnisse, zur Auswahl.
 So funktionieren die YouGiver-App und die Online-Plattform:
Dieser Pressetext wurde von der FundCom für die YouGiver AG produziert und am 22.11.2021 veröffentlicht.
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