Online-Marketing, Website und Werbevideo für Massai Art&Heart

Das für „Massai Art&Heart“ produzierte Werbevideo

Die FundCom hat Marleen De Heyn Huber, Gründerin des Schweizer Vereins «Massai Art&Heart», beim Online-Marketing von A bis Z beraten und auch die Website mit Schmuck-Shop konzipiert und umgesetzt.

Der Verein «Massai Art&Heart» betreibt einen Online-Shop für Massai-Schmuck mit dem Ziel, von Massai-Frauen in Handarbeit hergestellte Kunstwaren in der Schweiz zu verkaufen. Ein Grossteil des Erlöses und der Spenden an den Verein fliessen in Projekte, welche der Minderheit der Massai in Kenia zu Gute kommen.

Um den Verein zu promoten und Spenden zu generieren, hat die FundCom ein Werbevideo produziert, welches auf Social Media und im Rahmen eines Crowdfundings eingesetzt wurde.

«C&A»-Milliardärs-Familie mit Sinn für den guten Zweck

Die niederländische Familie Brenninkmeijer wurde mit dem Bekleidungsunternehmen C&A steinreich. Ethische Werte nehmen bei der milliardenschweren Familie einen wichtigen Platz ein. Die Familie hat in den letzten Jahrzehnten diverse Stiftungen mit Sitz in Zug ins Leben gerufen. Fundraiso.ch zeigt, was für Themen und Projekte sie fördern.

 

Den gesamten Artikel lesen Sie bei Fundraiso.ch.

Todesfallrisiko: So vermeiden Sie ein finanzielles Fiasko für Angehörige

Stirbt ein Ehe- oder Konkubinatspartner, können Angehörige finanziell in Bedrängnis kommen. Mit einer Todesfallrisiko-Police kann man seine Angehörigen für den Todesfall finanziell absichern.

Hanspeter Meier (35, Name geändert) aus Zürich will seine Frau und seinen Sohn finanziell absichern. Seine Befürchtung: Seine erwerbslose Ehefrau könnte das mit hohen Schulden belastete Eigenheim im Fall seines Todes nicht aus eigener Kraft finanzieren. Meier ist als momentan einziger «Ernährer» ein klassischer Kunde für eine Todesfallrisiko-Police. Denn AHV, Pensionskasse und eventuell eine Unfallversicherung würden der Witwe nach seinem Tod zusammen nie so viel auszahlen, wie Meier verdient. Die Folge: Die Ehefrau müsste im schlechtesten Fall das Eigenheim verkaufen und mit dem Sohn ausziehen.

Selina Wyss, Leiterin Vorsorgeplanung beim VZ Vermögenszentrum, warnt auch unverheiratete Paare mit Eigenheim vor den potenziell negativen finanziellen Folgen eines Todesfalls: «Konkubinatspaare sind sowohl bei den gesetzlichen Versicherungen als auch im Erbrecht deutlich schlechter gestellt als Ehepaare. Das Erbe wird durch die Erbschaftssteuern vielerorts stark geschmälert. Hinterlässt zum Beispiel ein im Kanton Zürich wohnhafter Mann seiner Konkubinatspartnerin 200 000 Franken Vermögen, muss die Partnerin darauf rund 50 000 Franken Erbschaftssteuern zahlen.»

Mit Todesfallkapital die Hypothek abzahlen

Meiers Frage lautet: Welches Todesfallkapital braucht seine Frau, damit sie das Eigenheim auch nach seinem Tod halten kann? Dazu muss der Informatiker eine sogenannte Tragbarkeitsrechnung wie eine Bank machen. Meiers Einfamilienhaus kostete 1 Mio. Fr. Als leitender Informatiker verdient Meier brutto 180 000 Fr. im Jahr. Auf seinem Haus lasten Schulden von 800 000 Fr. Bei einer Hypothek von mehr als zwei Dritteln des Kaufpreises wie bei Meiers muss die Schuld innerhalb von 15 Jahren auf zwei Drittel des Kaufpreises abbezahlt werden.

Gegenwärtig zahlen die Meiers für die Hypothek bei ihrer Bank 1% Zins pro Jahr (monatlich 667 Fr.). Die Amortisationskosten belaufen sich auf monatlich 741 Fr. Mit den zusätzlichen Unterhalts- und Nebenkosten von 833 Fr. (1% des Kaufpreises pro Jahr) kommt die Familie auf eine monatliche Belastung von total 2241 Fr. Im Jahr sind das 26 892 Fr. Die Gesamtkosten dürfen bei einem kalkulatorischen Hypozins von 5% maximal einen Drittel von Meiers Bruttolohn ausmachen. Die Tragbarkeit des Hauses ist für die Bank zurzeit mit 33% erfüllt – auch bei einem hypothetischen Zins von 5%.

Höhe der Witwenrente bestimmen

Stirbt Meier, kann die überlebende Ehefrau eine AHV-Hinterlassenenrente in Anspruch nehmen und eine Witwenrente aus der zweiten Säule (BVG). Wie hoch diese Renten zusammen wären, kann Meier mit Hilfe der Versicherungsausweise von AHV und Pensionskasse sowie der Angaben der Unfallversicherung berechnen. Doch die für Frau Meier vorgesehenen Witwenrenten würden das weggefallene, hohe Einkommen des Ehemannes von 180 000 Fr. pro Jahr nicht wettmachen. Das Haus wäre für die Witwe nicht mehr tragbar.

Die Lösung: Herr Meier kann zum Beispiel ein Todesfallkapital von 200 000 Fr. bei einer Versicherung versichern lassen. Mit dem Geld könnte seine Frau nach seinem Ableben die Hypothek um diesen Betrag abbezahlen. Mit einem gut bezahlten Job und den Witwenrenten wäre das Haus für die Witwe und auch die Hausbank weiter tragbar.

Diese Einflussfaktoren bestimmen die Prämienhöhe

Die Prämien für Hanspeter Meier sind in erster Linie abhängig von der vereinbarten Versicherungssumme und dem Alter des Antragstellers zum Zeitpunkt des Abschlusses. Auch die Vertragslaufzeit, das Geschlecht und der Gesundheitszustand haben einen Einfluss auf die Prämienhöhe. Wer raucht, zahlt zudem höhere Prämien als Nichtraucher mit tieferem Sterberisiko. Wichtig zu wissen: Die Gesellschaften können je nach Beantwortung der Gesundheitsfragen einen Leistungsausschluss vornehmen oder einen Antragsteller ganz ablehnen.

Der Offertenvergleich zeigt: Die Kosten für eine Police mit einem konstanten Todesfallkapital von 200 000 Fr. liegen zwischen 321 Fr. und 614 Fr. Der grosse Unterschied bei den Prämien zeigt: Vor einem Abschluss sollte man mehrere Offerten einholen.

Bei Todesfallrisiko-Police gibt es zwei Varianten

Bei einer Todesfallrisiko-Versicherung mit der Option «Abnehmendes Kapital» nimmt die versicherte Summe jährlich um einen gleichbleibenden Betrag linear ab. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren sinkt beispielsweise die Versicherungssumme jedes Jahr um einen Zwanzigstel. Die Prämien fallen günstiger aus als bei einer Police mit konstanter Versicherungssumme. Der Grund: Die gesamte Leistung ist kleiner. Ein abnehmendes Todesfallkapital kann bei einer Hypothek mit regelmässiger Rückzahlung (Amortisation) oder einer Familie mit älter werdenden Kindern sinnvoll sein – vor allem auch, wenn der Partner wieder berufstätig wird und gut verdient. Bei einer Police mit konstantem Todesfallkapital bleibt die versicherte Summe während der ganzen Vertragsdauer gleich hoch. Das ist dann sinnvoll, wenn im Todesfall ein bestimmter Betrag zur Auszahlung kommen soll – beispielsweise in der Höhe der Hypothek auf dem Eigenheim.

Diese Punkte sollten Sie vor dem Versicherungsabschluss beachten:

Todesfallsumme: Die Höhe der Todesfallsumme sollte sich am effektiven Bedarf im Todesfall orientieren.

Vorsorge-Analyse: Wer eine Vorsorge-Analyse zur Ermittlung des nötigen Todesfallkapitals nicht selber vornehmen will, kann sie von einem unabhängigen Versicherungsvermittler erstellen lassen. Mit dem Versicherungsvermittler sollte man eine Honorierung nach Stundenaufwand vereinbaren. Achten Sie darauf, dass Ihnen der Makler allfällige Provisionen für den Vertragsabschluss offenlegt und herausgibt.

Offerten: Holen Sie mindestens drei Offerten ein. Für die Wahl der Gesellschaft kann man sich an der Prämienhöhe orientieren, da die Leistungsunterschiede kaum ins Gewicht fallen.

Keine Sparversicherung: Man sollte sich auf keinen Fall eine Todesfallrisiko-Versicherung mit Sparanteil aufschwatzen lassen.

Überschussbeteiligungen: Von allfälligen freiwilligen, nicht garantierten Überschussbeteiligungen sollte man sich in Offerten nicht blenden lassen. Orientierungspunkt sollten nur die effektiven Jahresprämien ohne Überschüsse sein.

Prämienbefreiung: Prüfen Sie, ob eine Offerte eine Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit vorsieht. Das bedeutet: Wird die versicherte Person wegen Krankheit oder Unfall invalid, muss sie die Prämien für die Police nicht mehr zahlen und bleibt dennoch versichert.

Autor: Bernhard Bircher-Suits; Dieser Artikel ist am 30.9.2020 in der Neuen Zürcher Zeitung erschienen.

So viel kostet das Auto wirklich

Versicherung, Abschreibung, Steuer, Unterhalt und Wertminderung – die Kosten eines Personenwagens hören nicht beim Kaufpreis auf. Mit mindestens 500 Fr. pro Monat müssen Autobesitzer rechnen, auch bei Occasionsfahrzeugen. Meistens ist es mehr.

Nach langem Suchen und Abwägen hat man endlich den passenden Traumwagen gefunden. Der Preis liegt eben noch im Budget, die Testfahrt verlief anstandslos, und der Kauf- oder Leasingvertrag ist unterschrieben. Doch viele Autokäufer vergessen, dass auch dessen Unterhalt und Betrieb Kosten verursachen. Gemäss der Schweizer Handelsplattform Autoscout24 gilt als grobe Faustregel: Autobesitzer sollten – auch bei günstigen Occasionsfahrzeugen – mit mindestens rund 500 Fr. pro Monat fürs Auto rechnen. Die Fahrzeugkosten werden hauptsächlich durch den Anschaffungspreis plus Unterhaltskosten minus Wiederverkaufswert getrieben.

 Zwei Drittel sind Fixkosten

Gemäss dem Ratgeber «Betriebskosten» des Touring Club Schweiz (TCS) sind im Schnitt bei einem Auto rund zwei Drittel Fixkosten und der Rest variable Kosten. Zu den Fixkosten zählen beispielsweise Garagierungskosten, Amortisation sowie Versicherungen wie die obligatorische Haftpflicht und die Kaskoversicherung. Die Prämien können sich dabei je nach Versicherer, Fahrzeug, Bonus/Malus-Stufe oder Wahl zwischen Voll- oder Teilkasko erheblich unterscheiden.

Nutzt man ein Fahrzeug per Leasing, ist der Abschluss einer teuren Vollkaskoversicherung Pflicht. Nicole Riedo von Autoscout24 sagt: «Viele Menschen, die ihre Autokosten berechnen, denken zu wenig an die Folgekosten. Steuern und Versicherungen sind wichtige Punkte, die zu beachten sind.» Nicht vergessen sollte man auch fixe Kosten wie Zinsen und Ausgaben für die Fahrzeugpflege.

Diese Posten sollten Sie berücksichtigen

Zu den beeinflussbaren, variablen Kosten zählen Service und Reparaturen, Reifen, Treibstoff bzw. Strom sowie der Wertverlust. Dieser schlägt vor allem bei fabrikneuen Wagen massiv zu Buche. Generell gilt: Ein Neuwagen verliert im Schnitt innert drei Jahren rund die Hälfte an Wert. Das zeigen Zahlen des Fahrzeug-Bewertungsdienstes Eurotax.

So verliert gemäss der VCS Auto-Umweltliste 2020 zum Beispiel der Sportwagen «BMW i8» mit Plug-in-Hybrid Benzin und Elektromotor (Kaufpreis 169 217 Fr.) innert drei Jahren im Schnitt rund 58% an Wert. Nach drei Jahren ist das Statussymbol auf dem Occasionsmarkt nur noch 70 820 Fr. wert. Für Sparfüchse kann es somit sinnvoll sein, anstatt eines teuren Neuwagens eher einen gepflegten und unfallfreien Occasionswagen zu kaufen. Beim Kauf eines «preiswerten» Occasionswagens der Ober- oder Geländewagenklasse (SUV) gilt es aber zu beachten, dass die Betriebskosten trotz dem günstigen Kaufpreis oft immer noch auf hohem Niveau liegen.

Der TCS empfiehlt, jene Fahrzeugvariante zu wählen, die jeweils den geringsten Verbrauch ausweist. Kurt Egli vom Verkehrsclub Schweiz (VCS) sagt: «Oft kaufen Schweizer ihr Auto zu gross. Sie orientieren sich nach dem maximalen Nutzerbedürfnis – wie zum Beispiel Familienferien per Auto. Im Alltag fahren die Leute dann immer ein überdimensioniertes Auto. Der Kauf solcher Autos ist aus ökonomischer und ökologischer Sicht schlecht.»

Durchschnittliche Betriebskosten: 70 Rp. pro km

Doch was kostet ein durchschnittliches Fahrzeug mit einem Neuwert von 35 000 Fr. in der Schweiz? Die von den Steuerbehörden anerkannten TCS-Berechnungsgrundsätze ergeben bei einem Musterfahrzeug mit diesem Neuwert bei einer Fahrleistung von 15 000 km fixe Kosten von jährlich 6531 Fr. und variable Kosten von 3904 Fr. Dementsprechend betragen die Betriebskosten des Musterfahrzeuges 10 435 Fr. pro Jahr bzw. 70 Rp. pro km. Das wären also rund 870 Fr. pro Monat.

Wer bei einem Mittelklassewagen somit mit 70 Rp. Kosten pro Kilometer rechnet, liegt meist richtig. TCS-Sprecherin Valérie Durussel sagt: «Der wichtigste Treiber bei den fixen Kosten ist der Fahrzeugpreis. Dieser widerspiegelt sich in der Amortisation.» Der TCS berechnet die Kosten, indem er ein Fahrzeug über zehn Jahre abschreibt, wie Durussel erklärt. «Rund die Hälfte der fixen Kosten wird durch die Amortisation getrieben. Wenn bei der Fahrzeugwahl Einsparungen im Kaufpreis gemacht werden können, ohne dabei den Hauptnutzen zu schmälern, sollte dies in Betracht gezogen werden.»

Spartipps für Autokäufer

Es gibt derweil verschiedene Möglichkeiten, die Gesamtkosten eines Autos etwas niedriger zu halten. Dazu ist Folgendes zu empfehlen:

Verbrauchs- und Betriebskostenvergleich: Wer den Kauf eines Autos plant und die Betriebskosten vergleichen will, findet unter www.verbrauchskatalog.ch viele Angaben zu Tausenden Modellen. Verantwortlich für die Plattform sind der TCS und das Bundesamt für Energie.

Versicherungskosten: Bei einem Neuwagen empfiehlt es sich, eine Vollkaskoversicherung für mindestens drei Jahre abzuschliessen. Anschliessend kann ein Wechsel zum Teilkaskomodell in Erwägung gezogen werden. Versicherungsprämien variieren extrem. Holen Sie mindestens drei Offerten bei verschiedenen Versicherungsanbietern ein. Einige Versicherer bieten auch Spezialrabatte für Elektro-, Erdgas- und Hybridautos oder für emissionsarme Fahrzeuge an.

Steuern: Die Höhe und Berechnungsart der Steuer unterscheiden sich von Kanton zu Kanton. Ausschlaggebend sein können: Hubraum, Leistung (PS), Gesamtgewicht, Leergewicht und Kombinationen daraus. Sparsame Fahrzeuge und Elektroautos erhalten in vielen Kantonen eine Steuererleichterung. In einigen Kantonen sind reine Elektroautos in den ersten Jahren sogar ganz von der Steuer befreit – im Kanton Solothurn für immer. Anhand des Fahrzeugausweises kann jeder Autohalter die Steuer beim jeweiligen Strassenverkehrsamt in Erfahrung bringen.

Werterhalt: Setzen Sie auf Marken und Modelle mit einem guten Werterhalt. Eurotax veröffentlicht dazu immer wieder Studien. Privatkäufer haben die Möglichkeit, eine Fahrzeugbewertung für Personenwagen, Kleinbusse und Lieferwagen sowie für Motorräder mithilfe von Eurotax-Daten über AutoScout24 durchzuführen. Achten Sie beim Autokauf auf populäre Autofarben: Schwarz, Weiss und Grau lassen sich meist besser verkaufen als andere Farben.

Energieetikette: Autos der Kategorie A und B haben in der Regel deutlich tiefere Treibstoffkosten als Autos mit schlechterer Klassierung.

Kaufen statt Leasen: Leasing hat nur wenige finanzielle Vorteile und ist unterm Strich – trotz anderslautenden Werbeversprechen – häufig teurer als Kaufen. Beim Barkauf können Käufer zudem oft Rabatte herausschlagen. Beim Leasingauto müssen Käufer eine teure Vollkaskoversicherung abschliessen und zudem die Marken-Garage besuchen. Diese verrechnet oft überhöhte Preise. Die Online-Plattform AutoSout24 bietet in Zusammenarbeit mit FinanceScout24 die Möglichkeit, direkt via Autoinserat die Kosten der unterschiedlichen Finanzierungsarten zu vergleichen.

Dieser Artikel ist am 18.8.2020 in der NZZ erschienen. Autor: Bernhard Bircher-Suits.

Neue Website «Massai Art&Heart»: Schmuck online kaufen und Gutes tun

Die FundCom hat Marleen De Heyn Huber, Gründerin des Schweizer Vereins «Massai Art&Heart», bei der Wahl der Rechtsform, dem Sortiment, der Plattform-Wahl und beim Online-Marketing von A bis Z beraten und auch die Website mit Schmuck-Shop konzipiert und umgesetzt. Der Verein «Massai Art&Heart» betreibt einen Online-Shop für Massai Schmuck mit dem Ziel, von Massai-Frauen in Handarbeit hergestellte Kunstwaren in der Schweiz zu verkaufen. Ein Grossteil des Erlöses und der Spenden an den Verein fliessen in Projekte, welche der Minderheit der Massai in Kenia zu Gute kommen. Und Hilfe ist nötig: Im Human Development Index, welcher ein Spiegel der sozio-kulturellen Entwicklung eines Landes ist, liegt Kenia im letzten Drittel der Rangliste.

Den Verein und die Massai unterstützen ist ganz einfach

Ein wichtiges Ziel des Vereins ist es auch, die Abnehmer in der Schweiz über die herausragende Kultur und die soziale und wirtschaftliche Situation der Massai zu informieren. Der Verein verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn. Er lebt von Spenden und Zuwendungen aller Art. Die FundCom hat dazu auf der Vereinswebsite auch eine Spendenfunktion integriert und bewirbt den Shop mit Google Ads und Facebook-Inseraten.

Shop now for good unter:
https://www.massaiartandheart.ch/shop

Spendenprojekte, die ins Auge springen

Mit Hilfe von 3D-Brillen erleben Passanten am Infostand Hilfswerks-Projekte sehr realitätsnah. Die neuen «Oculus Go»-Brillen machen das Erlebnis noch eindrücklicher.

Dialoger ermöglichen im Rahmen von Infostand-Kampagnen Passanten mit Hilfe von 3D-Brillen einen emotionalen Einblick in die Projekte von Hilfswerken – beispielsweise in das Brunnenprojekt von Helvetas. Christine Bill, Product Managerin Public Fundraising bei Helvetas, sagt: «Die Betrachter werden emotional berührt von diesem filmischen Rundum-Erlebnis. Sie sehen, was Ihre Spende bewirkt und wie sie einen Beitrag zu echter Veränderung leisten können.»

Ein Wow-Erlebnis am Infostand
Mit der neu von Corris am Infostand eingesetzten Virtual Reality-Brille «Oculus Go» macht die bereits bewährte Technik nochmals einen qualitativen Sprung nach vorne. Gemäss Baldwin Bakker, Geschäftsleiter der Corris AG, bietet die neue Brille viele Vorteile: «Sie verfügt über integrierte Lautsprecher und hat ein hoch auflösendes Display. Ein Passant benötigt daher weder Kopfhörer noch Smartphone. Damit wird die Technologie noch einfacher zu bedienen. Das projizierte Bild wird nun automatisch scharf gestellt. Die Brille ist zudem einfach aufzusetzen und bequem zu tragen.» Gemäss Corris-IT-Supporter Nikolai von Tschubinov überzeugt auch die neue Bedienungssoftware. «Sie ermöglicht es, dass Passanten die Brille aufsetzen und der Film automatisch startet. Zeitfressende Menü-Klicks entfallen.»

Zum Einsatz kommen die neuen Brillen im Rahmen der laufenden Infostand-Kampagne von Helvetas. Das Ziel: Dank emotionalen Filmen sollen Passanten noch nachhaltiger Spenden. Corris bietet die Oculus Go im Rahmen von Infostand-Kampagnen zu einem bescheidenen Aufpreis pro Mitarbeitertag an. Die benötigten Virtual-Reality-Filme lassen sich unterdessen mit relativ günstigen technischen Mitteln auch selber produzieren – beispielsweise mit einer GoPro-Fusion-Kamera. Wer nicht selber Hand anlegen will, kann sich beispielsweise an das auf VR-Filme spezialisierte Zürcher Unternehmen Bandara wenden. Bei VR-Filmen gilt es grundsätzlich auf möglichst kurze und klare Botschaften zu setzen.

Video des Monats: «Vom Dialoger zum Chef»

Um junge Menschen für eine Karriere im Fundraising zu begeistern, hat Corris das Video «Vom Dialoger zum Chef» produziert. Es zeigt, dass der Dialoger-Job Karrierechancen bietet.

Eine PwC-Studie von 2018 belegt: Die Halbwertszeit von CEOs im deutschsprachigen Raum sinkt drastisch und gleicht sich dem internationalen Mittel von sieben Jahren an. Bei Corris ist das anders: Der amtierende Geschäftsleiter Baldwin Bakker begann seine Laufbahn in der Agentur bereits 1996 – als Dialoger. Aufgrund seinem grossen Einsatz im Aussendienst wurde er 2008  zum Geschäftsleiter befördert (siehe Artikel). Seine langjährige Treue und Begeisterung für das Thema Fundraising für Hilfswerke hat auch viel mit dem guten Betriebsklima im Unternehmen zu tun. Die Personalverantwortliche bei Corris, Miryam Ruoss, erklärt: «Ein angenehmes Arbeitsklima ist wichtig und fördert die tägliche Motivation sowie das Engagement unserer Mitarbeiter. Um dies zu erreichen, pflegen wir eine offene Feedbackkultur. Der Dialoger-Job bietet neben einer guten Einstiegsmöglichkeit in das Berufsleben auch Aufstiegsmöglichkeiten, flexible Teilzeit-Arbeit und eine faire Entlöhnung. Regelmässige Team-Events sowie unsere Du-Kultur tragen zudem viel zur guten Atmosphäre bei.»

«Vom Dialoger zum Chef» erreicht über 18 000 Personen
Corris beschäftigt jedes Jahr über 1000 junge Personen als Dialoger. Um Job-Interessenten ihre Karrierechancen im Fundraising aufzuzeigen, hat Corris das Video «Vom Dialoger zum Chef» produziert und gezielt per E-Mail und Social Media beworben. Auf Youtube erreichte es innert wenigen Tagen über 18’000 Ansichten. Im rund einminütigen Video werden Job-Interessenten  aufgefordert, an den Vorstellungstag in Zürich zu kommen und ihre Chance zu packen. Das im Video angeführte Beispiel von Baldwin Bakker zeigt, dass man es bei Corris mit herausragenden Leistungen und viel Herzblut bis ganz nach oben schaffen kann. Das belegen auch weitere Beispiele von Corris-Dialogern und Coaches, die den anspruchsvollen Aussendienst-Job zum Teil seit Jahren machen. Das erfolgreiche Video wird nun auch auf Französisch und Italienisch übersetzt. Miryam Ruoss fügt hinzu: «Wir werden in den Bereichen Schulung und Rekrutierung noch häufiger auf die Karte Video setzen, da wir damit die Job-Interessenten wie auch unser Aussendienst-Personal am Besten erreichen».